Katadioptrisches Teleskop
Spiegel-Linsen-Teleskope – Kompakt und trotzdem viel Brennweite
Manchmal sieht ein Teleskop von außen fast zu kurz aus für das, was optisch in ihm steckt. Genau das ist die Besonderheit der sogenannten katadioptrischen Teleskope. Sie verbinden Spiegel mit einem optischen Korrekturelement und lassen das Licht im Inneren mehrfach seinen Weg ändern.
Das Ergebnis ist ein bemerkenswerter optischer Trick: Ein Teleskop kann eine lange Brennweite besitzen, obwohl sein Tubus vergleichsweise kurz bleibt. Besonders bekannte Vertreter dieser Familie sind das Maksutov-Cassegrain und das Schmidt-Cassegrain.
| Thema | Wie funktioniert es? | Was bedeutet das beim Beobachten? | Gut zu wissen |
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Spiegel-Linsen-System Katadioptrisches Teleskop |
Spiegel und brechende optische Elemente arbeiten gemeinsam. Das Licht tritt vorne in das Teleskop ein und wird im Inneren zwischen Haupt- und Sekundärspiegel umgelenkt, bevor es zum Okular gelangt. | Dadurch lässt sich eine vergleichsweise große Brennweite in einem erstaunlich kurzen Tubus unterbringen. | Die bekanntesten Bauarten für Hobbyastronomen sind Maksutov-Cassegrain und Schmidt-Cassegrain. |
| Korrekturelement | Vor dem eigentlichen Spiegelsystem befindet sich ein optisches Korrekturelement. Seine Aufgabe besteht darin, Abbildungsfehler des Spiegelsystems zu korrigieren. | Damit lassen sich kompakte Teleskope mit guter Abbildungsqualität konstruieren. | Beim Schmidt-Cassegrain wird eine dünne Schmidt-Korrektionsplatte verwendet. Beim Maksutov-Cassegrain übernimmt eine deutlich stärker gekrümmte Meniskuslinse diese Aufgabe. |
| Hauptspiegel | Der große Hauptspiegel befindet sich hinten im Tubus. Er sammelt das einfallende Licht und reflektiert es wieder nach vorne. | Anders als beim Newton wird das Licht anschließend nicht seitlich aus dem Tubus herausgeführt. Es wird ein weiteres Mal zurückgeworfen. | Im Hauptspiegel beziehungsweise in seiner zentralen Baugruppe befindet sich der Durchlass, durch den das Licht schließlich zum hinteren Teleskopanschluss gelangt. |
| Sekundärspiegel | Der Sekundärspiegel fängt das vom Hauptspiegel kommende Licht auf und reflektiert es erneut nach hinten. | Der Lichtweg wird dadurch gewissermaßen zusammengefaltet. Genau deshalb kann der Tubus viel kürzer sein als die effektive Brennweite vermuten lässt. | Das ist eines der charakteristischen Merkmale der Cassegrain-Bauweise. |
| Lange Brennweite | Das Licht legt im Inneren des Teleskops einen längeren Weg zurück, als die äußere Tubuslänge vermuten lässt. | Dadurch entstehen häufig Instrumente mit relativ langen Brennweiten, die trotzdem kompakt transportiert und aufgestellt werden können. | Besonders bei Mond, Planeten und Doppelsternen kann eine lange Brennweite angenehm sein, weil sich hohe Vergrößerungen mit üblichen Okularen gut erreichen lassen. |
| Mond und Planeten | Die häufig langen Brennweiten und die kompakten Tuben machen diese Teleskope für hohe Vergrößerungen interessant. | Mondkrater, Jupiter mit seinen Wolkenbändern, Saturn mit seinem Ringsystem und Doppelsterne gehören zu den klassischen Beobachtungszielen. | Besonders das Maksutov-Cassegrain ist bei Mond- und Planetenbeobachtern beliebt. |
| Deep-Sky | Mit entsprechender Öffnung sammeln auch katadioptrische Teleskope genügend Licht für zahlreiche Objekte außerhalb unseres Sonnensystems. | Sternhaufen, planetarische Nebel und viele Galaxien können beobachtet werden. Sehr ausgedehnte Objekte können aufgrund der häufig langen Brennweite allerdings ein relativ großes Gesichtsfeld erfordern, das nicht mit jeder Kombination aus Teleskop und Okular erreichbar ist. | Das Schmidt-Cassegrain ist wegen seiner Vielseitigkeit ein verbreiteter Allrounder. |
| Kompakte Bauweise | Durch den mehrfach gefalteten Lichtweg benötigt das Teleskop keinen entsprechend langen Tubus. | Selbst Instrumente mit beträchtlicher Brennweite bleiben vergleichsweise kompakt. Das erleichtert Transport und Lagerung. | Ein wichtiger Vorteil gegenüber sehr langen Refraktoren oder Newton-Teleskopen vergleichbarer Brennweite. |
| Temperaturanpassung | Die geschlossene Konstruktion und insbesondere dickere optische Elemente können Zeit benötigen, um sich an die Außentemperatur anzupassen. | Solange im Teleskop Temperaturunterschiede bestehen, kann die Abbildungsqualität beeinträchtigt sein. | Besonders Maksutov-Systeme mit ihrer relativ dicken Meniskuslinse können eine gewisse Temperaturanpassungszeit benötigen. |
| Preis und Konstruktion | Spiegel, Sekundärspiegel und Korrekturelement müssen präzise aufeinander abgestimmt werden. | Die Konstruktion ist aufwendiger als bei einem einfachen Newton. Entsprechend liegen solche Teleskope häufig in einer höheren Preisklasse. | Dafür erhält man eine ungewöhnliche Kombination aus Öffnung, langer Brennweite und kurzem Tubus. |
Maksutov-Cassegrain und Schmidt-Cassegrain – was ist der Unterschied?
Von außen wirken beide Bauarten zunächst ähnlich: ein kurzer geschlossener Tubus, vorne eine Glasfläche und hinten das Okular beziehungsweise weiteres Zubehör. Im Inneren steckt jedoch eine unterschiedliche optische Konstruktion.
| Bauart | Optisches Prinzip | Stärken und Eigenschaften | Typischer Einsatz |
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Maksutov-Cassegrain kurz: Mak |
Vorne sitzt eine stark gekrümmte Meniskus-Korrekturlinse. Dahinter arbeiten Haupt- und Sekundärspiegel nach dem Cassegrain-Prinzip zusammen. Bei vielen verbreiteten Maksutov-Cassegrains wird der Sekundärspiegel durch eine verspiegelte Fläche auf der Innenseite des Meniskus gebildet. | Sehr kompakte Konstruktion und typischerweise lange Brennweite. Maksutovs sind für ihre gute Abbildungsqualität bekannt und eignen sich hervorragend für hohe Vergrößerungen. Größere Geräte können wegen der massiven Meniskuslinse länger für den Temperaturausgleich benötigen. |
Besonders interessant für: Mond, Planeten und Doppelsterne. Kleine Maksutovs sind außerdem sehr transportabel. |
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Schmidt-Cassegrain kurz: SC oder SCT |
Vorne befindet sich eine dünne, speziell geformte Schmidt-Korrektionsplatte. Haupt- und Sekundärspiegel falten anschließend den Lichtweg innerhalb des kurzen Tubus. | Schmidt-Cassegrains verbinden vergleichsweise große Öffnungen mit einer kompakten Bauweise. Sie sind vielseitig einsetzbar und werden in vielen verschiedenen Größen angeboten. |
Besonders interessant für: Mond, Planeten, Doppelsterne und zahlreiche Deep-Sky-Objekte. Mit geeigneter Montierung und Zubehör auch für Astrofotografie verbreitet. |
Was bedeutet eigentlich „Cassegrain“?
Der Begriff Cassegrain bezeichnet zunächst ein optisches Grundprinzip. Der Hauptspiegel sammelt das Licht und wirft es nach vorne auf einen Sekundärspiegel. Dieser reflektiert es wieder zurück in Richtung der Rückseite des Teleskops. Das Licht legt seinen Weg also nicht nur einmal durch den Tubus zurück, sondern wird darin gefaltet.
Das erklärt die zunächst verblüffende Kombination: Ein Teleskop kann beispielsweise eine Brennweite von weit über einem Meter besitzen, obwohl sein Tubus erheblich kürzer ist. Die Brennweite beschreibt eben nicht einfach die Länge des Teleskopgehäuses.
Maksutov oder Schmidt-Cassegrain?
Für einen Einsteiger ist weniger wichtig, welche Konstruktion auf dem Papier komplizierter erscheint. Interessanter ist, was daraus in der Praxis entsteht. Ein Maksutov-Cassegrain ist häufig kompakt, besitzt eine relativ lange Brennweite und fühlt sich deshalb besonders bei Mond, Planeten und Doppelsternen zu Hause.
Das Schmidt-Cassegrain ist dagegen der klassische vielseitige Vertreter dieser Familie. Es wird in zahlreichen Öffnungen angeboten und kann Mond und Planeten ebenso zeigen wie Sternhaufen, Nebel und Galaxien. Deshalb findet man Schmidt-Cassegrains sowohl bei visuellen Beobachtern als auch in vielen Astrofotografie-Ausrüstungen.
Katadioptrische Teleskope – Maksutov und Schmidt-Cassegrain
Katadioptrische Teleskope verbinden Spiegel und optische Korrekturelemente. Dadurch entstehen erstaunlich kompakte Instrumente mit langen Brennweiten. Besonders interessant sind sie für Mond und Planeten, viele Modelle eignen sich aber ebenso für Doppelsterne und Deep-Sky-Objekte. Die Auswahl reicht vom kleinen transportablen Maksutov bis zum großen computergesteuerten Astrofotografie-System.
| Produkt | Informationen |
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Celestron NexStar 6 SE – Schmidt-Cassegrain 152/1500 GoTo
Ein vielseitiges Schmidt-Cassegrain mit bereits beachtlichen 152 mm Öffnung. Trotz 1.500 mm Brennweite ist der Tubus nur etwa 34 cm lang. Die computergesteuerte NexStar-Montierung sucht nach dem Alignment Himmelsobjekte automatisch und führt sie nach. Geeignet für: Einsteiger und Beobachter, die ein kompaktes Allround-Teleskop mit automatischer Objektsuche wünschen. Beobachtungsziele: besonders Mond, Planeten und planetarische Nebel, außerdem zahlreiche Sternhaufen, Nebel und Galaxien. Optik: Schmidt-Cassegrain Öffnung: 152 mm Brennweite: 1.500 mm Öffnungsverhältnis: f/10 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 300-fach Vergütung: StarBright XLT Montierung: azimutale NexStar-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Objektdatenbank: 38.181 Objekte Gesamtgewicht: ca. 13,6 kg Preis: grob ca. 1.500–1.800 € |
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Celestron NexStar 4 SE – Maksutov 102/1325 GoTo
Ein sehr kompakter Maksutov mit langer Brennweite. Die Kombination aus 102 mm Öffnung, f/13 und computergesteuerter NexStar-Montierung macht ihn besonders interessant für Einsteiger, die vor allem Mond und Planeten beobachten möchten. Geeignet für: Einsteiger, Balkonbeobachter und alle, die ein kompaktes GoTo-Teleskop suchen. Beobachtungsziele: Mond, Planeten, Doppelsterne und hellere kompakte Deep-Sky-Objekte. Optik: Maksutov-Cassegrain Öffnung: 102 mm Brennweite: 1.325 mm Öffnungsverhältnis: f/13 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 204-fach Vergütung: StarBright XLT Montierung: azimutale NexStar-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Objektdatenbank: 38.181 Objekte Gesamtgewicht: ca. 9,5 kg Preis: grob ca. 950–1.100 € |
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Skywatcher SkyMax-127 AZ-GTi – Maksutov 127/1500 GoTo WiFi
Mit 127 mm Öffnung beginnt bei den kompakten Maksutovs bereits eine sehr interessante Leistungsklasse. Der SkyMax verbindet eine lange Brennweite mit einer kompakten Optik und einer modernen WLAN-GoTo-Montierung. Gesteuert wird bequem über Smartphone oder Tablet. Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene, die einen transportablen Maksutov mit komfortabler Computersteuerung suchen. Beobachtungsziele: besonders Mond und Planeten, außerdem Doppelsterne und zahlreiche hellere Deep-Sky-Objekte. Optik: Maksutov-Cassegrain Öffnung: 127 mm Brennweite: 1.500 mm Öffnungsverhältnis: f/11,8 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 254-fach Montierung: azimutale AZ-GTi GoTo: ja WLAN: ja, Steuerung mit SynScan-App Objektdatenbank: ca. 10.000 Objekte Besonderheit: FreedomFind-Encoder – manuelles Bewegen ist möglich, ohne dass die Montierung ihre Orientierung verliert. Gesamtgewicht: ca. 7,45 kg Astrofotografie: laut Astroshop für Mond und Planeten geeignet Preis: ca. 775 € |
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Celestron EdgeHD 1100 CGX-L – 279/2800 GoTo
Das ist kein typisches Einsteigerteleskop mehr, sondern ein großes und aufwendiges Beobachtungs- und Astrofotografie-System. Die EdgeHD-Optik basiert auf dem Schmidt-Cassegrain-Prinzip, besitzt aber zusätzliche Korrekturoptik für ein bis zum Rand besser korrigiertes Bildfeld. Dazu kommt die schwere parallaktische CGX-L-Montierung. Geeignet für: erfahrene Hobbyastronomen, Astrofotografen und stationäre oder semistationäre Aufstellungen. Beobachtungsziele: Mond und Planeten auf hohem Niveau, planetarische Nebel, Sternhaufen, Galaxien und weitere Deep-Sky-Objekte. Optik: EdgeHD-Cassegrain Öffnung: 279 mm (11 Zoll) Brennweite: 2.800 mm Öffnungsverhältnis: f/10 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 558-fach Vergütung: StarBright XLT Tubusgewicht: ca. 13 kg Okularanschluss: 2 Zoll Montierung: parallaktische CGX-L Tragkraft der Montierung: ca. 34 kg GoTo: ja, NexStar Objektdatenbank: ca. 40.000 Objekte Gesamtgewicht: ca. 75 kg Astrofotografie: laut Astroshop sehr gut geeignet Preis: grob ca. 8.000–9.000 € |
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Skywatcher SkyMax-127 AZ-Go2 – Maksutov 127/1500
Optisch gehört dieses Modell in dieselbe interessante 127-mm-Klasse. Die kompakte Maksutov-Optik sitzt hier auf der einarmigen AZ-Go2-Montierung. Sie besitzt WLAN, GoTo und automatische Nachführung und wird normalerweise über die SynScan-App auf Smartphone oder Tablet gesteuert. Geeignet für: Einsteiger, die möglichst unkompliziert mit automatischer Objektsuche beobachten möchten. Beobachtungsziele: Mond, Planeten, Doppelsterne und hellere Nebel, Sternhaufen und Galaxien. Optik: Maksutov-Cassegrain Öffnung: 127 mm Brennweite: 1.500 mm Öffnungsverhältnis: f/11,8 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 254-fach Tubusgewicht: ca. 3,2 kg Montierung: azimutale AZ-Go2 GoTo: ja WLAN: ja, SynScan-App Objektdatenbank: mehr als 10.000 Objekte Astrofotografie: von Astroshop nicht als Astrofotografie-System eingestuft Preis: grob ca. 550–650 € |
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Celestron NexStar 90 SLT – Maksutov 90/1250 GoTo
Ein kleiner und leichter Maksutov mit ungewöhnlich langer Brennweite für seine Abmessungen. Die NexStar-SLT-Montierung bietet automatische Objektsuche und Nachführung. Mit nur rund 5,4 kg Gesamtgewicht bleibt das komplette System gut transportierbar. Geeignet für: Einsteiger, Balkonbeobachter und Nutzer, die ein leichtes GoTo-Teleskop bevorzugen. Beobachtungsziele: besonders Mond und Planeten, außerdem Doppelsterne und einige hellere Deep-Sky-Objekte. Optik: Maksutov-Cassegrain Öffnung: 90 mm Brennweite: 1.250 mm Öffnungsverhältnis: f/13,9 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 180-fach Montierung: azimutale NexStar-SLT-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Objektdatenbank: ca. 4.000 Objekte Zubehör: 25-mm- und 9-mm-Okular, Zenitspiegel und Leuchtpunktsucher Gesamtgewicht: ca. 5,44 kg Preis: grob ca. 700–850 € |
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Omegon MightyMak 90 – kompakter Maksutov mit Tischmontierung
Der ungewöhnliche Vertreter in dieser Auswahl: Ein kleiner 90-mm-Maksutov auf einer einfachen Dobson-Tischmontierung. Keine Elektronik, kein GoTo und kein schweres Stativ – dafür ein komplettes System von nur etwa 1,5 kg. Es eignet sich neben astronomischen Beobachtungen auch für Naturbeobachtungen. Geeignet für: Einsteiger, Reisende und Beobachter, die ein besonders kleines und unkompliziertes Teleskop suchen. Beobachtungsziele: vor allem Mond und Planeten sowie Naturbeobachtung am Tage. Optik: Maksutov Öffnung: 90 mm Brennweite: 1.000 mm Öffnungsverhältnis: f/11,3 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 180-fach Tubuslänge: nur ca. 25,5 cm Tubusgewicht: ca. 1,3 kg Montierung: manuelle Dobson-Tischmontierung GoTo: nein Okularanschluss: 1,25 Zoll Kameraanschluss: T2 vorhanden; Astroshop empfiehlt das System dennoch nicht für Astrofotografie Gesamtgewicht: ca. 1,5 kg Preis: grob ca. 200–250 € |
Preisangaben sind ungefähre Orientierungswerte und können sich beim Händler jederzeit ändern. Technische Angaben und Einstufungen basieren auf den jeweiligen Produktinformationen von Astroshop.de.
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