GPS Teleskop
Dieses Teleskop weiß, wo es steht
Ein modernes GoTo-Teleskop kann Tausende Himmelsobjekte anfahren und anschließend nachführen. Damit das funktioniert, benötigt die Steuerung zunächst einige ganz irdische Informationen: Wo befindet sich das Teleskop? Wie spät ist es? Und wie ist es gegenüber dem Himmel ausgerichtet?
GPS kann einen Teil dieser Arbeit übernehmen. Es liefert Standort und genaue Zeit. Das eigentliche Auffinden der Sterne übernimmt anschließend die GoTo-Steuerung zusammen mit dem Alignment. Man könnte sagen: GPS verrät dem Teleskop, wo es auf der Erde steht – das Alignment zeigt ihm, wie der Himmel darüber orientiert ist.
| Thema | Wie funktioniert es? | Was bringt es beim Beobachten? | Gut zu wissen |
|---|---|---|---|
| GPS-Teleskop | Ein GPS-Empfänger bestimmt den geografischen Standort und liefert eine genaue Zeitinformation an die Teleskopsteuerung. | Standort, Datum und Uhrzeit müssen nicht oder nur teilweise von Hand eingegeben werden. Das erleichtert besonders den Aufbau an wechselnden Beobachtungsorten. | GPS bewegt das Teleskop nicht. Dafür ist die motorisierte GoTo-Montierung zuständig. |
| Standortbestimmung | GPS-Satellitensignale ermöglichen die Bestimmung der geografischen Position des Beobachtungsortes. | Die Steuerung kennt damit die Position, von der aus der Himmel beobachtet wird. Das ist eine wichtige Grundlage für die Berechnung der aktuellen Position von Himmelsobjekten. | Für astronomische GoTo-Anwendungen reicht die Positionsgenauigkeit eines üblichen GPS-Empfängers problemlos aus. |
| Zeit | Das GPS-System stellt eine sehr genaue Zeitinformation bereit. Die Teleskopsteuerung kann sie für ihre astronomischen Berechnungen verwenden. | Eine wichtige Fehlerquelle bei der manuellen Eingabe von Datum und Uhrzeit entfällt. | Je nach Steuerung müssen Zeitzone oder Sommerzeit trotzdem korrekt berücksichtigt beziehungsweise eingestellt werden. |
| Alignment | Nach dem Aufstellen muss die Steuerung bei vielen Systemen noch erfahren, wie die Montierung tatsächlich gegenüber dem Himmel ausgerichtet ist. Dazu werden beispielsweise ein oder mehrere bekannte Sterne angefahren beziehungsweise bestätigt. | Erst dadurch kann die Steuerung die berechnete Himmelskarte zuverlässig mit der tatsächlichen Stellung des Teleskops verbinden. | GPS ersetzt das Alignment grundsätzlich nicht. Wie das Alignment durchgeführt wird, hängt von Montierung und Steuerungssystem ab. |
| GoTo | Nach erfolgreicher Einrichtung wählt man ein Objekt aus der Datenbank oder einer App. Motoren bewegen die Montierung in die berechnete Richtung. | Mond, Planeten, Doppelsterne, Sternhaufen, Nebel und Galaxien lassen sich erheblich leichter auffinden. | GoTo bedeutet automatisches Anfahren eines Zieles. GPS ist dafür hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung. |
| Nachführung | Nachdem das Objekt eingestellt wurde, bewegt die Montierung das Teleskop entsprechend der scheinbaren Himmelsbewegung weiter. | Das beobachtete Objekt bleibt länger im Gesichtsfeld. Gerade bei hoher Vergrößerung ist das sehr angenehm. | Die Nachführgenauigkeit hängt unter anderem von Montierung, Alignment und mechanischer Genauigkeit ab. |
| Handsteuerung | Viele GoTo-Teleskope besitzen einen Handcontroller. Darüber werden Himmelsobjekte ausgewählt und Funktionen der Montierung gesteuert. | Man benötigt während der Beobachtung nicht unbedingt einen Computer. Objektkataloge stehen direkt an der Montierung zur Verfügung. | Moderne Systeme lassen sich teilweise zusätzlich per Smartphone, Tablet oder WLAN steuern. |
| Smartphone-GPS | Ein Smartphone kennt durch seine eigenen Ortungsfunktionen ebenfalls Standort und Zeit. Bei kompatiblen Teleskopsteuerungen oder Apps können diese Informationen für die Einrichtung der Montierung verwendet werden. | Ein separates GPS-Modul am Teleskop kann dadurch bei manchen modernen Systemen überflüssig werden. | Nicht jedes Teleskop kann GPS-Daten direkt vom Smartphone übernehmen. Entscheidend sind Montierung, Steuerung, App und deren Schnittstellen. |
| Smartphone-Steuerung | Bei entsprechend ausgestatteten Montierungen kommuniziert eine App über WLAN oder Bluetooth mit der Teleskopsteuerung. | Auf einer digitalen Sternkarte kann ein Objekt ausgewählt werden. Bei einem echten GoTo-System fährt die motorisierte Montierung dieses anschließend automatisch an. | Das Smartphone kann damit mehrere Aufgaben übernehmen: Standort liefern, Sternkarte anzeigen und die Montierung steuern. |
| Beobachtungsziele | Welche Objekte sichtbar sind, hängt in erster Linie von der Optik, ihrer Öffnung, dem Himmel und den Beobachtungsbedingungen ab – nicht vom GPS. | Je nach Teleskop lassen sich Mond, Planeten, Doppelsterne, Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachten. | GPS macht ein Teleskop nicht optisch leistungsfähiger. Es erleichtert die Orientierung. |
| Astrofotografie | Eine motorisierte Montierung kann Himmelsobjekte nachführen. Für längere Belichtungen sind jedoch Montierungsart und Nachführgenauigkeit entscheidend. | Mond- und Planetenaufnahmen sind mit vielen GoTo-Systemen möglich. Langzeitbelichtete Deep-Sky-Fotografie stellt deutlich höhere Anforderungen. | Eine einfache azimutale GoTo-Montierung ist nicht automatisch für lang belichtete Deep-Sky-Fotografie geeignet. |
GPS, GoTo und Alignment – drei verschiedene Dinge
| Technik | Aufgabe | Einfach erklärt |
|---|---|---|
| GPS | Liefert Standort und Zeit. | Das Teleskop erfährt: „Hier auf der Erde befinde ich mich.“ |
| Alignment | Stellt die Beziehung zwischen Montierung und tatsächlichem Sternenhimmel her. | Die Steuerung erfährt: „So bin ich gegenüber dem Himmel ausgerichtet.“ |
| GoTo | Berechnet die Position eines ausgewählten Himmelsobjekts und bewegt die motorisierte Montierung dorthin. | Das Teleskop bekommt den Auftrag: „Fahre jetzt zu Saturn.“ |
| Nachführung | Gleicht anschließend die scheinbare Bewegung des Himmels aus. | Die Montierung sorgt dafür: „Saturn soll im Gesichtsfeld bleiben.“ |
Und wenn das Teleskop gar kein GPS besitzt?
Das ist heute längst kein großes Problem mehr. Ein Teleskop braucht keinen eigenen GPS-Empfänger, um mit einer GoTo-Steuerung zu funktionieren. Standort, Datum und Uhrzeit können je nach System manuell eingegeben oder von einem Smartphone übernommen werden.
Das Smartphone ist dabei erstaunlich praktisch: Es kennt seinen Standort, besitzt eine genaue Uhr, kann eine digitale Sternkarte anzeigen und bei kompatiblen Montierungen sogar deren Steuerung übernehmen. Ein eingebautes GPS-Modul bleibt komfortabel, ist aber keineswegs die einzige technische Lösung.
Teleskope mit GoTo, GPS und Smartphone-Unterstützung
Moderne Technik kann die Orientierung am Himmel erheblich erleichtern. Dabei gibt es unterschiedliche Wege: Motorisierte GoTo-Teleskope fahren ein Ziel selbstständig an, GPS-Module liefern Standort und Zeit, während StarSense Explorer das Smartphone nutzt und dem Beobachter zeigt, wohin er das Teleskop von Hand bewegen muss.
| Produkt | Informationen |
|---|---|
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Celestron NexStar 8 SE – Schmidt-Cassegrain 203/2032 GoTo
Das größte Modell dieser NexStar-SE-Auswahl. Mit 203 mm Öffnung sammelt es deutlich mehr Licht als die kleineren Modelle und bleibt dank der Schmidt-Cassegrain-Bauweise trotzdem erstaunlich kompakt. Geeignet für: ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene, die viel Öffnung mit automatischer Objektsuche verbinden möchten. Beobachtung: sehr interessant für Mond und Planeten, planetarische Nebel, Sternhaufen sowie zahlreiche Nebel und Galaxien. Optik: Schmidt-Cassegrain Öffnung: 203 mm Brennweite: 2.032 mm Öffnungsverhältnis: f/10 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 400-fach Vergütung: StarBright XLT Montierung: azimutale NexStar-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Datenbank: 38.181 Objekte Gesamtgewicht: ca. 15 kg Astrofotografie: Mond und Planeten sind gut zugänglich. Für länger belichtete Deep-Sky-Aufnahmen ist die serienmäßige azimutale Montierung wegen der Bildfeldrotation nur eingeschränkt geeignet. Die SC-Optik selbst kann fotografisch eingesetzt und beispielsweise mit einem optionalen Reducer kombiniert werden. Preis: grob ca. 2.000–2.500 € |
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Celestron NexStar 6 SE – Schmidt-Cassegrain 152/1500 GoTo
Ein kompakter Allrounder mit 152 mm Öffnung. Die lange Brennweite steckt in einem kurzen Schmidt-Cassegrain-Tubus. Die motorisierte NexStar-Montierung findet nach dem Alignment Himmelsobjekte automatisch und führt sie nach. Geeignet für: besonders für Einsteiger, die ein komfortables GoTo-System mit guter optischer Leistung suchen. Beobachtung: Mond, Planeten, Doppelsterne, planetarische Nebel und zahlreiche hellere Deep-Sky-Objekte. Optik: Schmidt-Cassegrain Öffnung: 152 mm Brennweite: 1.500 mm Öffnungsverhältnis: f/10 Vergütung: StarBright XLT Montierung: azimutale NexStar-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Datenbank: 38.181 Objekte Gesamtgewicht: ca. 13,6 kg Astrofotografie: gut für erste Mond- und Planetenaufnahmen. Astroshop weist darauf hin, dass die serienmäßige azimutale Montierung für lang belichtete Deep-Sky-Fotografie nicht geeignet ist, weil sich das Bildfeld während langer Belichtungen dreht. Preis: grob ca. 1.500–1.800 € |
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Celestron NexStar 4 SE – Maksutov 102/1325 GoTo
Der kleine Maksutov kombiniert nur 102 mm Öffnung mit einer beachtlichen Brennweite von 1.325 mm. Das macht ihn zu einem kompakten Spezialisten für Objekte, bei denen Vergrößerung wichtiger ist als ein großes Gesichtsfeld. Geeignet für: Einsteiger, Balkonbeobachter und Beobachter, die ein kleines automatisches Teleskop suchen. Beobachtung: besonders Mond, Planeten und Doppelsterne; hellere kompakte Deep-Sky-Objekte sind ebenfalls erreichbar. Optik: Maksutov Öffnung: 102 mm Brennweite: 1.325 mm Öffnungsverhältnis: f/13 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 204-fach Vergütung: StarBright XLT Montierung: azimutale NexStar-Einarmmontierung GoTo: ja, SkyAlign Datenbank: 38.181 Objekte Gesamtgewicht: ca. 9,5 kg Astrofotografie: besonders für Mond- und Planetenaufnahmen interessant. Celestron ermöglicht beim 4 SE außerdem die Ansteuerung einer digitalen Spiegelreflexkamera für Serienaufnahmen. Für lang belichtete Deep-Sky-Fotografie sind f/13 und die azimutale Montierung jedoch ungünstig. Preis: grob ca. 900–1.100 € |
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Celestron SkySync GPS-Modul
Kein Teleskop, sondern eine komfortable Ergänzung für kompatible computergesteuerte Celestron-Teleskope ohne eingebautes GPS. SkySync empfängt automatisch die genaue Zeit und die geografischen Koordinaten des Beobachtungsplatzes. Geeignet für: Besitzer computergesteuerter Celestron-Teleskope, besonders bei häufig wechselnden Beobachtungsorten. GPS: 16-Kanal-Empfänger Ermittelt: Standortkoordinaten und genaue Zeit Anschluss: Handcontroller oder AUX-Anschluss Kompatibilität: laut Astroshop mit computergesteuerten Celestron-Teleskopen ohne GPS Wichtig: GPS ersetzt nicht das eigentliche Alignment. Es nimmt vor allem die Eingabe von Standort und Zeit ab. Bei modernen Systemen können diese Informationen teilweise auch über ein Smartphone bereitgestellt werden. Astrofotografie: Das Modul verbessert nicht die optische oder fotografische Leistung. Es erleichtert lediglich die Initialisierung der Steuerung. Preis: ca. 269 € |
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Celestron StarSense Explorer LT 127 AZ – Newton 127/1000
Hier übernimmt das Smartphone einen Teil der Orientierung. Die StarSense-Explorer-App nutzt unter anderem GPS, Sensoren und die Kamera des Smartphones. Auf dem Display zeigen Pfeile, in welche Richtung das Teleskop bewegt werden muss. Geeignet für: Einsteiger, die Himmelsobjekte mit Smartphone-Unterstützung finden, das Teleskop aber weiterhin selbst kennenlernen und bewegen möchten. Beobachtung: Mond und Planeten sowie hellere Deep-Sky-Objekte wie Orionnebel, Andromedagalaxie und Kugelsternhaufen. Optik: Newton Öffnung: 127 mm Brennweite: 1.000 mm Öffnungsverhältnis: f/7,9 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 250-fach Montierung: manuell, azimutal Motoren: nein Steuerung: StarSense Explorer PushTo Gesamtgewicht: ca. 5,2 kg Kein GoTo: Das Smartphone zeigt den Weg zum Objekt, das Teleskop wird von Hand bewegt. Es benötigt deshalb keine Stromversorgung für eine motorisierte Montierung. Astrofotografie: Astroshop stuft dieses System ausdrücklich nicht als Astrofotografie-Teleskop ein. Einfache Schnappschüsse von Mond oder hellen Objekten mit Smartphone beziehungsweise Kameraadapter sind davon zu unterscheiden. Preis: grob ca. 250–300 € |
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Meade LX200 8" ACF – 203/2000 UHTC GoTo mit GPS
Ein deutlich anspruchsvolleres System für erfahrene Beobachter. Die 203-mm-ACF-Cassegrain-Optik sitzt auf der computergesteuerten LX200-Gabelmontierung. GPS ist bereits integriert. Geeignet für: laut Astroshop vor allem Fortgeschrittene; für Einsteiger wird dieses Modell nicht empfohlen. Beobachtung: Mond, Planeten, Nebel, Galaxien und weitere Deep-Sky-Objekte. Optik: ACF-Cassegrain Öffnung: 203 mm Brennweite: 2.000 mm Öffnungsverhältnis: f/9,9 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 410-fach Vergütung: UHTC Montierung: LX200-Gabel, azimutal GoTo: ja, AutoStar II GPS: integriert Datenbank: 147.541 Objekte Gesamtgewicht: ca. 43 kg Astrofotografie: Astroshop führt dieses Modell ausdrücklich als für Astrofotografie geeignet. Die lange Brennweite ist interessant für Mond, Planeten und kompakte Deep-Sky-Objekte. Für anspruchsvolle lang belichtete Deep-Sky-Aufnahmen spielt jedoch auch hier die Art der Aufstellung und Nachführung eine entscheidende Rolle. Preis: grob ca. 4.000–4.500 € im aktuellen Aktionspreisbereich |
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Celestron StarSense Explorer DX 102 AZ – Refraktor 102/660
Ein kurzbrennweitiger 102-mm-Refraktor, bei dem das Smartphone zur Orientierung am Himmel dient. Die StarSense-App nutzt die Smartphone-Kamera und Sensoren, um die aktuelle Himmelsrichtung zu bestimmen und den Beobachter zum ausgewählten Objekt zu führen. Geeignet für: Einsteiger, die ein unkompliziertes Teleskop mit Smartphone-Navigation suchen. Beobachtung: Mond, Planeten und zahlreiche hellere Deep-Sky-Objekte. Durch 660 mm Brennweite sind auch größere Gesichtsfelder möglich. Optik: achromatischer Refraktor, Duplet Öffnung: 102 mm Brennweite: 660 mm Öffnungsverhältnis: f/6,5 Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 204-fach Vergütung: StarBright XLT Montierung: manuelle azimutale Einarmmontierung Motoren: nein Steuerung: StarSense Explorer PushTo Gesamtgewicht: ca. 6,5 kg Kein motorisiertes GoTo: Die App zeigt die Richtung, anschließend wird das Teleskop von Hand zum Ziel geschwenkt. Astrofotografie: Astroshop stuft das Teleskop ausdrücklich nicht als Astrofotografie-System ein. Für einfache Mondaufnahmen kann natürlich trotzdem eine Kamera oder ein Smartphone am Okular verwendet werden; das ist jedoch etwas anderes als nachgeführte Deep-Sky-Astrofotografie. Preis: grob ca. 500–600 € |
Preise sind ungefähre Orientierungswerte und können sich beim Händler ändern. Technische Daten und Einstufungen basieren auf den Produktangaben von Astroshop.de.
Hinweis: Ich empfehle Produkte vom Fachhändler Astroshop.de. Kein Preisunterschied für euch, kleiner Bonus für meine Arbeit. Hier gibt es kein Google und kein Targeting, lediglich sehr reduzierte lokale Statistiken für den Überblick.