Spiegelteleskop

Ein Spiegelteleskop macht im Grunde etwas Erstaunlich Einfaches: Es fängt Licht ein, das manchmal Millionen Jahre unterwegs war, und sammelt es mit einem Spiegel. Beim verbreiteten Newton-Teleskop sitzt dieser große Hauptspiegel hinten im Tubus. Er wirft das Licht zurück zu einem kleinen Fangspiegel, der es seitlich zum Okular lenkt.

Der große Vorteil dieser Bauweise liegt in der Öffnung. Spiegel lassen sich mit vergleichsweise großen Durchmessern herstellen, ohne dass das Teleskop unbezahlbar werden muss. Und gerade bei lichtschwachen Sternhaufen, Nebeln und Galaxien gilt: Licht ist kostbar – und eine größere Öffnung kann mehr davon sammeln.

Details, Modelle und Preis unter der Grafik
spiegelteleskop technik
Thema Wie funktioniert es? Was bedeutet das beim Beobachten? Gut zu wissen
Spiegelteleskop
Reflektor
Statt eines großen Linsenobjektivs sammelt ein Spiegel das einfallende Licht. Beim Newton-Teleskop befindet sich der Hauptspiegel am hinteren Ende des Tubus. Große Spiegel können vergleichsweise wirtschaftlich hergestellt werden. Deshalb bieten Spiegelteleskope häufig viel Öffnung und damit viel Lichtsammelvermögen fürs Geld. Besonders verbreitet unter Hobbyastronomen ist das Newton-Teleskop.
Hauptspiegel Der Hauptspiegel sammelt das einfallende Licht und reflektiert es wieder in Richtung der vorderen Tubusöffnung. Sein Durchmesser bestimmt wesentlich das Lichtsammelvermögen und die theoretisch erreichbare Auflösung des Teleskops. Eine größere Öffnung macht insbesondere bei lichtschwachen Himmelsobjekten einen großen Unterschied. Beim klassischen astronomischen Newton wird üblicherweise ein konkaver Hauptspiegel verwendet; bei hochwertigen Newton-Systemen ist dieser in der Regel parabolisch geformt.
Fangspiegel Ein kleiner schräg stehender Spiegel fängt den vom Hauptspiegel zurückgeworfenen Lichtkegel ab und lenkt ihn seitlich aus dem Tubus heraus. Dadurch kann das Okular bequem seitlich am vorderen Bereich des Teleskops angebracht werden. Der Fangspiegel liegt im Strahlengang und verursacht eine gewisse zentrale Abschattung. Bei einem gut konstruierten Newton ist dies Bestandteil der optischen Auslegung.
Okular Das Okular sitzt beim Newton seitlich am Tubus. Es vergrößert das vom Teleskop erzeugte Bild für unser Auge. Unterschiedliche Okularbrennweiten ermöglichen unterschiedliche Vergrößerungen und Gesichtsfelder. Die Vergrößerung berechnet sich aus:
Teleskopbrennweite ÷ Okularbrennweite
Deep-Sky Durch große Öffnungen können Newton-Teleskope viel Licht sammeln. Das ist besonders wertvoll bei lichtschwachen Objekten außerhalb unseres Sonnensystems. Sternhaufen, Nebel und Galaxien gehören deshalb zu den klassischen Beobachtungszielen eines Newton. Unter einem dunklen Himmel wächst mit zunehmender Öffnung die Zahl der erreichbaren Objekte beträchtlich. Typische Ziele sind beispielsweise die Plejaden, der Orionnebel M42 oder die Whirlpool-Galaxie M51.
Mond und Planeten Ein Newton ist keineswegs nur ein Teleskop für lichtschwache Deep-Sky-Objekte. Auch helle Objekte können mit hoher Vergrößerung beobachtet werden. Mondkrater, die Wolkenbänder des Jupiter oder die Saturnringe können bei geeigneter Öffnung, guter Justage und ruhiger Atmosphäre eindrucksvoll erscheinen. Ein Newton ist deshalb ein ausgesprochen vielseitiges Beobachtungsteleskop.
Kein Farbfehler des Hauptspiegels Ein Spiegel reflektiert sichtbares Licht, anstatt es wie eine Linse durch Brechung zu bündeln. Dadurch besitzt der Hauptspiegel nicht den chromatischen Farbfehler, der bei einfachen Linsenteleskopen auftreten kann. Das ist einer der grundsätzlichen optischen Vorteile eines Spiegelteleskops.
Kollimation Haupt- und Fangspiegel müssen geometrisch richtig zueinander ausgerichtet sein. Ist diese Ausrichtung nicht korrekt, leidet die Bildqualität. Besonders bei höheren Vergrößerungen kann eine sorgfältige Justage wichtig werden. Das Einstellen der Spiegel bezeichnet man als Kollimation oder Justage.
Offener Tubus Viele Newton-Teleskope besitzen vorne keine abschließende Glasplatte. Die Luft kann direkt in den Tubus gelangen. Das erleichtert den Temperaturausgleich, bedeutet aber auch, dass Staub leichter in das Teleskop gelangen kann. Die Spiegel müssen deshalb gelegentlich kontrolliert und bei Bedarf vorsichtig gereinigt werden.

Newton und Dobson – wo liegt der Unterschied?

Diese beiden Begriffe werden häufig nebeneinander genannt, obwohl sie eigentlich zwei verschiedene Dinge beschreiben. Newton bezeichnet die Optik, Dobson vor allem die Montierung.

Bauart Was ist damit gemeint? Wie wird beobachtet? Besonders interessant für
Newton-Teleskop Der Newton ist ein optisches System. Ein konkaver Hauptspiegel sammelt das Licht und ein schräg stehender Fangspiegel lenkt es seitlich zum Okular. Ein Newton-Tubus kann auf ganz unterschiedlichen Montierungen verwendet werden – beispielsweise azimutal, parallaktisch oder auf einer Dobson-Montierung. Mond, Planeten, Doppelsterne, Sternhaufen, Nebel und Galaxien. Durch das gute Verhältnis von Öffnung zu Preis ist der Newton unter Hobbyastronomen weit verbreitet.
Newton auf parallaktischer Montierung Die Newton-Optik sitzt auf einer Montierung, deren eine Achse auf den Himmelspol ausgerichtet wird. Nach korrekter Ausrichtung kann die scheinbare Himmelsbewegung entlang einer Achse nachgeführt werden. Mit Motorisierung oder GoTo kann dies automatisiert werden. Beobachter, die eine klassische astronomische Nachführung wünschen. Mit einer dafür ausreichend dimensionierten Montierung kann ein Newton auch für Astrofotografie eingesetzt werden.
Dobson-Teleskop Ein Dobson ist in der Amateurastronomie normalerweise ein Newton-Teleskop auf einer einfachen azimutalen Dobson-Montierung. Das Teleskop wird von Hand nach links und rechts sowie nach oben und unten bewegt. Eine klassische parallaktische Ausrichtung ist nicht nötig. Bei manuellen Dobsons sucht und verfolgt der Beobachter das Objekt selbst. Besonders interessant für visuelle Beobachter und Einsteiger, die möglichst viel Öffnung für ihr Geld möchten. Große Dobsons sind ausgesprochen beliebt für Deep-Sky-Beobachtungen.

Warum sind Dobsons so beliebt?

Bei einem klassischen Dobson fließt vergleichsweise wenig Aufwand in eine komplizierte Montierung. Das Geld kann stattdessen vor allem in die Optik und damit in eine größere Öffnung gehen. Deshalb sind beispielsweise Newton-Teleskope mit 150, 200 oder 250 Millimetern Öffnung als Dobson für Hobbyastronomen vergleichsweise erschwinglich.

Und genau hier zeigt sich eine der faszinierenden Seiten der Astronomie: Ein größerer Spiegel macht eine Galaxie nicht näher und einen Nebel nicht heller. Er sammelt lediglich mehr von dem wenigen Licht, das tatsächlich bei uns ankommt. Licht, das vielleicht schon unterwegs war, lange bevor es Menschen gab. Das Teleskop ist also keine Abkürzung durch den Raum – es ist ein Lichtsammler.

Ist ein Dobson immer ein Newton?

Im üblichen astronomischen Sprachgebrauch ist mit einem Dobson fast immer ein Newton-Teleskop auf einer Dobson-Montierung gemeint. Streng genommen bezeichnet „Dobson“ jedoch das von John Dobson populär gemachte Montierungskonzept und nicht das optische Prinzip selbst.

Darum ist für Einsteiger eine einfache Regel hilfreich: Newton sagt, wie das Licht im Teleskop geführt wird. Dobson sagt, wie das Teleskop getragen und bewegt wird.

Spiegelteleskope für Einsteiger und Fortgeschrittene

Bei einem Newton-Teleskop sammelt ein Hauptspiegel das Licht. Dadurch bekommt man für vergleichsweise wenig Geld oft deutlich mehr Öffnung als bei einem Linsenteleskop. Das macht Newton-Teleskope interessant für Mond und Planeten, vor allem aber auch für Sternhaufen, Nebel und Galaxien.

Produkt Informationen
Seben Star Sheriff 114/1000 EQ3
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Seben Star Sheriff 114/1000 EQ3

Ein kompaktes Einsteigerteleskop mit 114 mm Öffnung. Astroshop führt die Optik als Newton-Reflektor, beschreibt die lange Brennweite von 1.000 mm jedoch ausdrücklich als katadioptrisches System. Dadurch bleibt der Tubus vergleichsweise kompakt. Die parallaktische Montierung erleichtert nach entsprechender Ausrichtung das Nachführen von Himmelsobjekten.

Geeignet für: Einsteiger, die ein preiswertes Komplettpaket mit viel Zubehör suchen.
Beobachtungsziele: Mond, Planeten, Sternhaufen sowie hellere Nebel und Galaxien.
Optik: Reflektor / Newton, katadioptrisches System
Öffnung: 114 mm
Brennweite: 1.000 mm
Öffnungsverhältnis: f/8,8
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 230-fach
Montierung: parallaktische EQ3
GoTo: nein
Okularanschluss: 1,25 Zoll
Zubehör: vier Okulare, 2×-Barlowlinse, 1,5×-Umkehrlinse, Mondfilter und 5×24-Sucher
Gewicht: ca. 11 kg
Preis: ca. 150–180 €
Omegon Teleskop N 114/900 EQ-1
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Omegon N 114/900 EQ-1 – Newton

Ein klassischer 114-mm-Newton mit langer Brennweite. Mit 114 mm Öffnung sammelt er bereits deutlich mehr Licht als kleine Einsteiger-Refraktoren. Die EQ-1 ist eine einfache parallaktische Montierung und vermittelt zugleich das klassische Prinzip der astronomischen Nachführung.

Geeignet für: Einsteiger, die mit einem klassischen Newton-Teleskop beginnen möchten.
Beobachtungsziele: Mond, Jupiter und seine Monde, Saturn, Mars, Sternhaufen sowie hellere Nebel und Galaxien.
Optik: Newton-Reflektor
Öffnung: 114 mm
Brennweite: 900 mm
Öffnungsverhältnis: f/7,9
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 230-fach
Montierung: parallaktische EQ-1
GoTo: nein
Okularanschluss: 1,25 Zoll
Zubehör: 25-mm- und 10-mm-Okular, 6×30-Sucher und 2×-Barlowlinse
Gesamtgewicht: ca. 12 kg
Preis: ca. 240 €
Skywatcher Dobson Teleskop N 150/750 Heritage FlexTube DOB
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Skywatcher Heritage FlexTube 150/750 Dobson

Hier steckt bereits ein 150-mm-Hauptspiegel in einem erstaunlich kompakten Teleskop. Der zusammenschiebbare FlexTube-Tubus spart beim Transport Platz. Die einfache Dobson-Tischmontierung kommt ohne komplizierte Ausrichtung aus: aufstellen, Himmelsobjekt suchen und beobachten.

Geeignet für: Einsteiger und visuelle Beobachter, die möglichst viel Öffnung in einem kompakten Gerät möchten.
Beobachtungsziele: Mond und Planeten, Sternhaufen, Orionnebel, M13, Andromedagalaxie und weitere hellere Deep-Sky-Objekte.
Optik: Newton-Reflektor
Hauptspiegel: parabolisch
Öffnung: 150 mm
Brennweite: 750 mm
Öffnungsverhältnis: f/5
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 300-fach
Tubus: zusammenschiebbarer FlexTube-Gitterrohrtubus
Montierung: Dobson-Tischmontierung
GoTo: nein
Okularanschluss: 1,25 Zoll
Zubehör: 25-mm- und 10-mm-Okular, Leuchtpunktsucher
Gesamtgewicht: ca. 7,5 kg
Preis: ca. 350–400 €
Skywatcher Teleskop N 150/1200 Explorer 150PL EQ3 Pro SynScan GoTo
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Skywatcher Explorer 150PL 150/1200 EQ3 Pro SynScan GoTo

Ein 150-mm-Newton mit langer Brennweite und computergesteuerter parallaktischer Montierung. Nach der Ausrichtung kann die SynScan-Steuerung Himmelsobjekte automatisch anfahren und anschließend nachführen. Die Kombination aus 150 mm Öffnung und 1.200 mm Brennweite macht das Teleskop besonders interessant für Mond und Planeten, ohne Deep-Sky auszuschließen.

Geeignet für: Einsteiger mit höheren Ansprüchen und fortgeschrittene Beobachter, die GoTo und automatische Nachführung wünschen.
Beobachtungsziele: Mond, Planeten, Doppelsterne, Sternhaufen, Nebel und Galaxien.
Optik: Newton-Reflektor
Öffnung: 150 mm
Brennweite: 1.200 mm
Öffnungsverhältnis: f/8
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 300-fach
Montierung: parallaktische EQ3 Pro SynScan
GoTo: ja
Objektdatenbank: 42.900 Objekte
Nachführung: motorisch
Zubehör: 25-mm- und 10-mm-Okular, 2×-Barlowlinse und 6×30-Sucher
Astrofotografie: laut Astroshop geeignet
Preis: ca. 900–1.000 €
Skywatcher Teleskop N 150/750 Explorer 150P EQ3 Pro SynScan GoTo
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Skywatcher Explorer 150P 150/750 EQ3 Pro SynScan GoTo

Ebenfalls 150 mm Öffnung, aber nur 750 mm Brennweite: Dieses f/5-System ermöglicht größere Gesichtsfelder und ist damit besonders interessant für ausgedehnte Sternfelder und viele Deep-Sky-Objekte. Die motorisierte EQ3-Pro-Montierung besitzt SynScan-GoTo und führt gefundene Objekte automatisch nach.

Geeignet für: ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene, die visuelle Beobachtung mit computergestützter Nachführung verbinden möchten.
Beobachtungsziele: Nebel, Galaxien und Sternhaufen, aber ebenso Mond und Planeten.
Optik: Newton-Reflektor
Öffnung: 150 mm
Brennweite: 750 mm
Öffnungsverhältnis: f/5
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 300-fach
Okularauszug: 2 Zoll Crayford, T2-Kameraanschluss
Montierung: parallaktische EQ3 Pro SynScan
GoTo: ja
Objektdatenbank: 42.900 Objekte
Nachführung: motorisch
Astrofotografie: laut Astroshop geeignet
Preis: ca. 1.100–1.250 €
Skywatcher Teleskop N 130/900 Explorer EQ-2 mit Motor
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Skywatcher Explorer 130/900 EQ-2 mit Motor

Ein klassischer 130-mm-Newton auf parallaktischer EQ-2. Der entscheidende Unterschied zu rein manuellen Einsteigermodellen ist der Motor zur Nachführung. Das Teleskop besitzt jedoch keine GoTo-Steuerung: Das Himmelsobjekt wird vom Beobachter selbst gesucht und eingestellt.

Geeignet für: Einsteiger, die das Auffinden der Objekte selbst lernen möchten, aber anschließend eine motorische Nachführung wünschen.
Beobachtungsziele: Mond, Planeten, Sternhaufen sowie hellere Nebel und Galaxien.
Optik: Newton-Reflektor
Öffnung: 130 mm
Brennweite: 900 mm
Öffnungsverhältnis: f/6,9
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 260-fach
Montierung: parallaktische EQ-2
Motorische Nachführung: ja
GoTo: nein
Okularanschluss: 1,25 Zoll
Zubehör: 25-mm- und 10-mm-Okular, 2×-Barlowlinse und Leuchtpunktsucher
Astrofotografie: von Astroshop nicht als Astrofotografie-System eingestuft
Preis: ca. 400–450 €
Vixen Teleskop N 130/650 R130Sf Porta-II
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Vixen R130Sf 130/650 Porta-II

Ein kompakter 130-mm-Newton auf der bekannten azimutalen Porta-II-Montierung. Statt parallaktischer Ausrichtung oder Computersteuerung steht hier die einfache manuelle Bedienung im Vordergrund. Mit 650 mm Brennweite bleibt der Tubus kurz und eignet sich gut für größere Himmelsfelder.

Geeignet für: anspruchsvollere Einsteiger und Beobachter, die Wert auf eine unkomplizierte manuelle Montierung legen.
Beobachtungsziele: Mond und Planeten sowie Sternhaufen, Nebel und Galaxien.
Optik: Newton-Reflektor
Öffnung: 130 mm
Brennweite: 650 mm
Öffnungsverhältnis: f/5
Max. sinnvolle Vergrößerung: ca. 260-fach
Tubuslänge: ca. 572 mm
Tubusgewicht: ca. 4 kg
Montierung: azimutale Porta-II-Einarmmontierung
GoTo: nein
Okularanschluss: 1,25 Zoll
Zubehör: Vixen NPL 20-mm- und 6-mm-Okular, 6×30-Sucher und T2-Kameraadapter
Gesamtgewicht: ca. 11 kg
Preis: ca. 550–650 €

Die Preisangaben dienen nur der ungefähren Orientierung und können sich beim Händler ändern. Technische Daten und Einstufungen nach den jeweiligen Produktangaben von Astroshop.de. Produktbilder und Produktlinks führen zu Astroshop.de.


Hinweis: Ich empfehle Produkte vom Fachhändler Astroshop.de. Kein Preisunterschied für euch, kleiner Bonus für meine Arbeit. Hier gibt es kein Google und kein Targeting, lediglich sehr reduzierte lokale Statistiken für den Überblick.